Corrosion Inhibitors

Korrosionsinhibitoren.

Korrosion tritt in petrochemischen Prozessen in verschiedensten Formen auf und führt oft zu erheblichen Schäden an den Anlagen.

Man unterscheidet folgende Korrosionsarten:

  • Flächenkorrosion (Uniform corrosion)
  • Spaltkorrosion (Crevice corrosion)
  • Lochfraß (Pitting)
  • Wasserstoffinduzierte Korrosion (HIC = Hydrogen Induced Corrosion)
  • Spannungsrisskorrosion (SCC = Stress Corrosion Cracking)
  • Erosion
  • Amalgamkorrosion (AHXs / Liquid metal embrittlement)

Korrosion ist ein elektrochemischer Prozess, der mit geeigneten Korrosionsinhibitoren verhindert oder deutlich reduziert werden kann. Kurita bietet zu diesem Zweck äußerst leistungsfähige Korrosionsschutzprogramme, die den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anlage gerecht werden. Wir setzen ausschließlich natriumfreie Produkte ein, um natriuminduzierte Spannungsrisskorrosion und Koksbildung in den Spaltöfen der Crackanlagen zu vermeiden. Gefährliche Amalgamkorrosion inhibieren wir durch den Einsatz spezieller Quecksilber-Scavenger im Rohgasweg.

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