Einer der größten europäischen Holzhersteller spart durch die Umstellung auf das Kurita-Behandlungskonzept 25k€/Jahr.
Hintergrund
Die Mitarbeiter der Kläranlage sind während des Betriebs häufig mit einer Vielzahl von Schwankungen konfrontiert. Eine Ursache für diese Unvorhersehbarkeit sind die fließenden Lasten. Ein stabiler und sicherer Betrieb der Kläranlage erfordert
diese Variabilität durch den Einsatz von Echtzeit-Automatisierung und -Kontrolle zu bekämpfen, was bei dem früheren Behandlungskonzept beim Kunden dieser Fallstudie nicht der Fall war.
Der Holzproduktionsstandort konnte die Kläranlage dank der intensiven Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern betreiben;
- Manuelle Probenkontrolle
- Zeitaufwendige Laboranalysen
- Visuelle Inspektion des Abflusses
- Unnötige Verwendung von “Just-in-Case”-Produktdosierungen.
Der Mangel an Automatisierung und die ständige Forderung nach manuellen Arbeitsmethoden führt zu folgenden Punkten, die Anlass zur Sorge geben:
- Zu hoher Personalbedarf für einen sicheren, reibungslosen und stabilen Anlagenbetrieb.
- Überdosierung von Produkten.
- Hohe Kosten für das Behandlungsprogramm.
Außerdem verbrennt der Kunde den Klärschlamm, und die Menge der in der Kläranlage anfallenden Rückstände war für ihn ein großes Problem. Im Rahmen des Protokolls der guten Praxis wurde gefordert, den Wassergehalt des Schlamms zu verringern, was sich negativ auf die Wärmeerzeugung auswirkt.
Zielsetzungen
- Optimierung der Abwasseranlage durch Betrieb in einem breiten pH-Bereich
- Verringerung der Gerinnungsmitteldosierung.
- Reduktion der Bedienerzeit. Dank der Automatisierung wird das ständige Personal für den Betrieb der Anlage nicht mehr benötigt.
- Beibehaltung des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB)
der Wasser- und Schlammqualität bei der Einleitung
unter Kontrolle. - Sicherer und stabiler Betrieb der Anlage.
- Verringerung des Verbrauchs von Behandlungsmitteln.
Kuritas Technologie:


